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Neues Qualitätslabel für Seniorenresidenzen

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BRF, 05.02.2014

Der Bedarf an seniorengerechten Wohnformen steigt. Mit einem Qualitätslabel für Seniorenresidenzen will die Regierung Anreize setzen, in altersgerechte Wohnformen zu investieren.

2040 wird fast jeder dritte Bürger in der Deutschsprachigen Gemeinschaft über 65 Jahre alt sein. Nicht jeder möchte seinen Lebensabend in einem Altenheim verbringen – viele können und wollen selbstständig leben.

Wenn es mit den Einkäufen oder mit dem Haushalt mal nicht mehr klappt, wäre es doch schön, wenn das jemand übernehmen würde. Die so genannten Seniorenresidenzen erfüllen diesen Wunsch.

Um die Lücke im bisherigen Angebot zu schließen, führt die Deutschsprachige Gemeinschaft ein neues Qualitätslabel für altersgerechte Wohnungen ein. Unter anderem muss eine Residenz über einen Gemeinschaftsraum verfügen und mehrere Dienstleistungen wie Gärtner, Hausmeister oder Fahrdienst anbieten oder über alternative Angebote informieren.

Die Nachfrage nach dieser Wohnform sei sehr groß, erklärte Gemeinschaftsminister Harald Mollers, sowohl bei den Menschen als auch bei möglichen Investoren. Mit dem Qualitätslabel schaffe man eine gewisse Sicherheit.

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ProDG
ProDG20/10/2017 @ 11:28
Eine wirklich inspirierende Veranstaltung zum Thema #radikalisierung und #islamismus gestern in #Eupen auf Einladung der Regierung! Danke an den Referenten Asmah #Mansour und die Diskussionsteilnehmer, die aus allen Landesteilen nach #Ostbelgien gekommen sind.
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ProDG
ProDG20/10/2017 @ 7:45
Großartige Leistung!!! Herzlichen Glückwunsch! 👍🏻👍🏻👍🏻
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ProDG
ProDG19/10/2017 @ 19:00
In diesem Sinne: Herzlichen Glückwunsch allen #ZAWMEupen Absolventen!
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ProDG
ProDG16/10/2017 @ 22:58
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ProDG
ProDG16/10/2017 @ 18:59
Der Staat sollte sich davor hüten, den Eltern ein Erziehungsmodell aufzuzwingen. Seine Aufgabe besteht vielmehr darin, alle Eltern bestmöglich zu unterstützen, egal für welches Modell sie sich entscheiden. Die DG kann aber natürlich nur im Rahmen ihrer Befugnisse handeln. Und das tut sie. In den nächsten 3 Jahren werden 109 zusätzliche Kinderbetreuungsplätze geschaffen, um den absehbaren Bedarf in diesem Bereich abzudecken. Jedes Kind mit einem Betreuungsbedarf muss einen Betreuungsplatz erhalten! Ohne Wartelisten! Mit angepassten Öffnungszeiten. Und zu sozialverträglichen Tarifen. Vivant hat die Behauptung in den Raum gestellt, dass in Kinderkrippen und bei Tagesmüttern „die Psyche der Kinder missachtet“ werde. Damit sind wir nicht einverstanden. Viele Familien sind auf eine gut organisierte Kinderbetreuung angewiesen. Sie haben schlicht keine andere Wahl. Es ist nicht in Ordnung, ihnen deshalb ein schlechtes Gewissen einzureden. Es gehört zu unserer Verantwortung, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern.

Lesen Sie auch Lydia Klinkenbergs Stellungname zum aktuellen Thema Kinderbetreuung in ihrem Leserbrief unter folgendem Link: http://prodg.be/wp-content/uploads/2017/10/Leserbrief_Lydia.pdf
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