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Leitfaden zur Informations- und Medienkompetenz vorgestellt

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BRF 19.02.2014

Rund 150 Lehrer, Schulleiter und Elternvertreter waren am Mittwoch zur Vorstellung des Leitfadens zur Informations- und Medienkompetenz als Orientierungshilfe für Lehrer ins “Triangel” gekommen.

Vorstellung des Leitfadens zur Informations- und Medienkompetenz in St. Vith: Lorenz Paasch, Carl Baguette, Stephan Stengel, Oliver Paasch und Jens Giesdorf (vlnr)

Ein verantwortungsvoller Umgang mit Medien und wie Schüler darauf vorbereitet werden sollen – das war am Mittwoch Thema beim Tag der Informations- und Medienkompetenz in St. Vith. Dazu waren rund 150 Lehrer, Schulleiter und Elternvertreter ins “Triangel” gekommen.

Vorgestellt wurde ein Leitfaden, der Lehrern eine Orientierungshilfe sein soll. Zu finden ist er auf dem Bildungsserver der DG. Die Handreichung beschränkt sich dabei nicht auf den Umgang mit den neuen  Medien, wie Lorenz Paasch unterstreicht. Er ist medienpädagogischer Berater für das Ministerium und hat den Leitfaden mitentwickelt. Weitere Referenten waren Carl Baguette (Kiwanis), Stephan Stengel, Unterrichtsminister Oliver Paasch und Jens Giesdorf.

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ProDG
ProDG20/10/2017 @ 11:28
Eine wirklich inspirierende Veranstaltung zum Thema #radikalisierung und #islamismus gestern in #Eupen auf Einladung der Regierung! Danke an den Referenten Asmah #Mansour und die Diskussionsteilnehmer, die aus allen Landesteilen nach #Ostbelgien gekommen sind.
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ProDG
ProDG20/10/2017 @ 7:45
Großartige Leistung!!! Herzlichen Glückwunsch! 👍🏻👍🏻👍🏻
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ProDG
ProDG19/10/2017 @ 19:00
In diesem Sinne: Herzlichen Glückwunsch allen #ZAWMEupen Absolventen!
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ProDG
ProDG16/10/2017 @ 22:58
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ProDG
ProDG16/10/2017 @ 18:59
Der Staat sollte sich davor hüten, den Eltern ein Erziehungsmodell aufzuzwingen. Seine Aufgabe besteht vielmehr darin, alle Eltern bestmöglich zu unterstützen, egal für welches Modell sie sich entscheiden. Die DG kann aber natürlich nur im Rahmen ihrer Befugnisse handeln. Und das tut sie. In den nächsten 3 Jahren werden 109 zusätzliche Kinderbetreuungsplätze geschaffen, um den absehbaren Bedarf in diesem Bereich abzudecken. Jedes Kind mit einem Betreuungsbedarf muss einen Betreuungsplatz erhalten! Ohne Wartelisten! Mit angepassten Öffnungszeiten. Und zu sozialverträglichen Tarifen. Vivant hat die Behauptung in den Raum gestellt, dass in Kinderkrippen und bei Tagesmüttern „die Psyche der Kinder missachtet“ werde. Damit sind wir nicht einverstanden. Viele Familien sind auf eine gut organisierte Kinderbetreuung angewiesen. Sie haben schlicht keine andere Wahl. Es ist nicht in Ordnung, ihnen deshalb ein schlechtes Gewissen einzureden. Es gehört zu unserer Verantwortung, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern.

Lesen Sie auch Lydia Klinkenbergs Stellungname zum aktuellen Thema Kinderbetreuung in ihrem Leserbrief unter folgendem Link: http://prodg.be/wp-content/uploads/2017/10/Leserbrief_Lydia.pdf
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