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Eine Kinderkrippe für St.Vith

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BRF, 06.02.2014

Sie entsteht auf einer Doppelbaustelle im neuen Wohngebiet “Auf’m Bödemchen”. Träger der neuen Einrichtung wird das Regionalzentrum für Kleinkindbetreuung (RZKB). Vorgesehen sind 24 Plätze, d.h. 30 bis 35 Kinder können dort betreut werden.

In St. Vith wird ab diesem Frühjahr eine Kinderkrippe gebaut. Träger wird das Regionalzentrum für Kleinkindbetreuung (RZKB). Es wird dabei unterstützt von der Deutschsprachigen Gemeinschaft.

Die Stadt St. Vith stellt für den Bau der Kinderkrippe eine Doppelbaustelle im neuen Wohngebiet “Auf’m Bödemchen” bereit. Und die fünf Eifelgemeinden haben sich schon in der Frühphase des Projekts bereit erklärt, für ein mögliches Defizit gerade zu stehen. Die Kosten für den Bau werden auf 1 Million Euro geschätzt.

Vorgesehen sind 24 Plätze, d.h. 30 bis 35 Kinder können dort betreut werden. Die Notwendigkeit einer solchen Einrichtung war bei einer Bedarfsanalyse der Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft vor zwei Jahren deutlich geworden, sagt Claudine Threis, Direktorin des RZKB, gegenüber dem BRF. “Weiter stellen wir fest, dass die Anzahl Tagesmütter in der Gemeinde St.Vith rückläufig ist. Dementsprechend können wir nicht mehr alle Eltern bedienen, die eine Betreung anfragen. Die Kinderkrippe wird für viele Eltern die Lösung sein.”

Dass die Gemeinden in dem Projekt eine bedeutende Rolle spielen, ist in den Augen von RZKB-Direktorin Threis sehr wichtig.

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ProDG
ProDG20/10/2017 @ 11:28
Eine wirklich inspirierende Veranstaltung zum Thema #radikalisierung und #islamismus gestern in #Eupen auf Einladung der Regierung! Danke an den Referenten Asmah #Mansour und die Diskussionsteilnehmer, die aus allen Landesteilen nach #Ostbelgien gekommen sind.
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ProDG
ProDG20/10/2017 @ 7:45
Großartige Leistung!!! Herzlichen Glückwunsch! 👍🏻👍🏻👍🏻
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ProDG
ProDG19/10/2017 @ 19:00
In diesem Sinne: Herzlichen Glückwunsch allen #ZAWMEupen Absolventen!
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ProDG
ProDG16/10/2017 @ 22:58
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ProDG
ProDG16/10/2017 @ 18:59
Der Staat sollte sich davor hüten, den Eltern ein Erziehungsmodell aufzuzwingen. Seine Aufgabe besteht vielmehr darin, alle Eltern bestmöglich zu unterstützen, egal für welches Modell sie sich entscheiden. Die DG kann aber natürlich nur im Rahmen ihrer Befugnisse handeln. Und das tut sie. In den nächsten 3 Jahren werden 109 zusätzliche Kinderbetreuungsplätze geschaffen, um den absehbaren Bedarf in diesem Bereich abzudecken. Jedes Kind mit einem Betreuungsbedarf muss einen Betreuungsplatz erhalten! Ohne Wartelisten! Mit angepassten Öffnungszeiten. Und zu sozialverträglichen Tarifen. Vivant hat die Behauptung in den Raum gestellt, dass in Kinderkrippen und bei Tagesmüttern „die Psyche der Kinder missachtet“ werde. Damit sind wir nicht einverstanden. Viele Familien sind auf eine gut organisierte Kinderbetreuung angewiesen. Sie haben schlicht keine andere Wahl. Es ist nicht in Ordnung, ihnen deshalb ein schlechtes Gewissen einzureden. Es gehört zu unserer Verantwortung, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern.

Lesen Sie auch Lydia Klinkenbergs Stellungname zum aktuellen Thema Kinderbetreuung in ihrem Leserbrief unter folgendem Link: http://prodg.be/wp-content/uploads/2017/10/Leserbrief_Lydia.pdf
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