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Sinn und Nutzen des Kulturdekrets

PetraSchmitz

Stellungnahme von Petra Schmitz in der Plenarsitzung vom 18.11.2013

Petra Schmitz ist froh und stolz auf das bisher Erreichte: die kulturelle Vielfalt in unserem Gebiet.
Nun, wozu ist ein Kulturdekret dann überhaupt noch vonnöten? Es dient der Standortentwicklung, Qualitätssicherung, Kulturvermittlung, Raum für neue Entwicklungen und Netzwerkarbeit. >> Lesen Sie hier die ausführlichen Erläuterungen von Petra Schmitz

Wie will man das alles erreichen? Durch die Förderung der professionellen Kulturträger, die Förderung von Kulturprojekten und Künstlern, die Förderung von Amateurkunst und Folklore, die Förderung von Ausrüstungsgegenständen und den Schutz des immateriellen Kulturerbes.

Auch auf die folgenden Kritikpunkte geht Petra Schmitz näher ein: „Födekam ist nicht das Sprachrohr aller Amateur­kunst­vereine aus der Kunstsparte Musik“, „Filmförderung“, „Verwaltung von Infrastrukturen“, „Berechnung Zuschusshöhe“ …

>> Hier geht es zur Plenarsitzung – in Farbe und Aktion

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ProDG24/04/2017 @ 21:54
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ProDG22/04/2017 @ 12:00
Der Einsatz für unsere Demokratie ist heute notwendiger denn je! Glückwunsch an die Organisatoren und den Schirmherrn Oliver Paasch!
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ProDG21/04/2017 @ 17:10
Auf dem Weg zum ausgeglichenen Haushalt
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ProDG21/04/2017 @ 12:35
Ein interessanter Kongress mit vielen Ideen für die Gestaltung unserer Zukunft in Ostbelgien 👍🏻👍🏻

http://brf.be/regional/1080108/
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ProDG18/04/2017 @ 17:26
„Ich war ein Salafist“, so lautet der Titel des Buches von Dominic Musa Schmitz, der heute den Schülerinnen und Schülern des Robert-Schuman-Instituts (RSI) über sein Leben als Insider und Aussteiger der deutschen Salafisten-Szene berichtete. Das RSI hatte den jungen Autor im Rahmen des schulinternen Programms zum Jahr des interkulturellen und interreligiösen Dialogs zu einem Austausch mit Schülern eingeladen. In Anwesenheit von Bildungsminister Harald Mollers erzählte Schmitz den Schülern von seinen Erfahrungen und las aus seinem Buch vor. Es war für alle ein sehr interessanter Nachmittag, bei dem die Jugendlichen lernten, zwischen Islam und Islamismus zu differenzieren und die Gelegenheit erhielten, ihre Bedenken zu äußern und ihre vielseitigen Fragen zu stellen.
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