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Aktuelles

 

Dekretentwurf zur Einführung eines Qualifikationsrahmens für die DG

Verschiedene Berufe als Team

Stellungnahme des Ministers Oliver Paasch  – Vorstellung und Verabschiedung des Dekretentwurfs in der Plenarsitzung vom 18. November 2013

Ausgangspunkt für die Entwicklung dieses Qualifikationsrahmens war die gemeinsame Empfehlung des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. April 2008 zur Einrichtung eines Europäischen Qua­li­fikationsrahmens. Das Hauptziel des Europäischen Qualifikationsrahmens und des europä­ischen Referenzsystems zur Einordnung von Diplomen besteht also darin in ganz Europa endlich ein gemeinsames Instrument der Ver­gleichbarkeit von Kompetenzen und Diplomen zu etablieren, und zwar unabhängig vom Bildungssystem, vom Lernort oder von der Lerndauer.

  • Kompetenzorientiertes Lehren und Lernen,
  • mehr Durchlässigkeit zwischen Bildungssystemen,
  • der Abbau von Bildungssackgassen,
  • die Unterstützung der Mobilität von Jugendlichen und Arbeitnehmern,
  • und die Förderung des Lebenslangen Lernens,

darum geht es beim Europäischen Qualifikationsrahmen und das sind auch die Ziele unseres Qualifikationsrahmens. D.h. dieser Qualifikationsrahmen wird benötigt, um unsere Diplome und alle in der DG erworbenen Kompetenzen europaweit einordnen und anerkennen zu lassen … >> Lesen Sie hier die gesamte Dekretvorstellung von Minister Paasch

>> Hier verdeutlicht Freddy Cremer sehr anschaulich die Grund­idee und den Nutzen des vorliegenden Dekretentwurfs in seiner Stellungnahme dazu

>> Hier geht es zur Plenarsitzung – in Farbe und Aktion

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ProDG
ProDG20/10/2017 @ 11:28
Eine wirklich inspirierende Veranstaltung zum Thema #radikalisierung und #islamismus gestern in #Eupen auf Einladung der Regierung! Danke an den Referenten Asmah #Mansour und die Diskussionsteilnehmer, die aus allen Landesteilen nach #Ostbelgien gekommen sind.
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ProDG
ProDG20/10/2017 @ 7:45
Großartige Leistung!!! Herzlichen Glückwunsch! 👍🏻👍🏻👍🏻
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ProDG
ProDG19/10/2017 @ 19:00
In diesem Sinne: Herzlichen Glückwunsch allen #ZAWMEupen Absolventen!
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ProDG
ProDG16/10/2017 @ 22:58
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ProDG
ProDG16/10/2017 @ 18:59
Der Staat sollte sich davor hüten, den Eltern ein Erziehungsmodell aufzuzwingen. Seine Aufgabe besteht vielmehr darin, alle Eltern bestmöglich zu unterstützen, egal für welches Modell sie sich entscheiden. Die DG kann aber natürlich nur im Rahmen ihrer Befugnisse handeln. Und das tut sie. In den nächsten 3 Jahren werden 109 zusätzliche Kinderbetreuungsplätze geschaffen, um den absehbaren Bedarf in diesem Bereich abzudecken. Jedes Kind mit einem Betreuungsbedarf muss einen Betreuungsplatz erhalten! Ohne Wartelisten! Mit angepassten Öffnungszeiten. Und zu sozialverträglichen Tarifen. Vivant hat die Behauptung in den Raum gestellt, dass in Kinderkrippen und bei Tagesmüttern „die Psyche der Kinder missachtet“ werde. Damit sind wir nicht einverstanden. Viele Familien sind auf eine gut organisierte Kinderbetreuung angewiesen. Sie haben schlicht keine andere Wahl. Es ist nicht in Ordnung, ihnen deshalb ein schlechtes Gewissen einzureden. Es gehört zu unserer Verantwortung, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern.

Lesen Sie auch Lydia Klinkenbergs Stellungname zum aktuellen Thema Kinderbetreuung in ihrem Leserbrief unter folgendem Link: http://prodg.be/wp-content/uploads/2017/10/Leserbrief_Lydia.pdf
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