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Betreuungsplätze in der DG – Neue Regelungen für Tagesmütter

von sunnynek
Quelle: www.piqs.de

In der aktuellen Frage an Minister Mollers in der Plenarsitzung vom 18. November 2013, wurde die Veranstaltung mit dem Titel  „Kind und Karriere? Na klar!“ genannt. Ein Fazit dieser Veranstaltung der Frauenliga in Zusammenarbeit mit dem Wirtschafts- und Sozialrat der DG lautete, dass zum einen mehr und zum anderen auch für jeden finanzierbare Betreuungsplätze gebraucht würden, damit Familie und Beruf tatsächlich zu vereinbaren sind. Erwähnt wurde, dass derzeit daran gearbeitet werde, neben der für 2014 anstehenden Realisierung der Kinderkrippe in Sankt-Vith auch gesetzliche Neuregelungen einzuführen, die z.B. das Zusammenarbeiten mehrerer Tagesmütter auf lokaler Ebene erlaubten und so das Angebot der Betreuungsplätze auch kurzfristig erhöhen würden. Minister Mollers wurde gefragt, wie diese Neuregelungen konkret aussehen sollen und ab wann mit der Einführung dieser Neuregelungen gerechnet werden kann.

Minister Mollers antwortete darauf, dass die Regierung bereits seit zwei Jahren an einer Novellierung des Erlasses vom 18. Januar 2007 über Kinderbetreuung arbeitet. Im Laufe dieser Arbeiten hat sich auch gezeigt, dass das dem Erlass zugrunde liegende Dekret über die Betreuung von Kindern von 1988 nicht mehr zeitgemäß ist. D.h. bevor ein neuer Erlass verabschiedet werden kann, wird das Parlament zunächst über ein neues Dekret befinden müssen, das den Rahmen der Kinderbetreuung in der DG besser definiert. Ein erster Dekretvorentwurf wurde mittlerweile vom Staatsrat begut­achtet und die Bemerkungen des Staatsrates werden bearbeitet, so dass dem Parlament der Dekretentwurf wohl in Kürze vorgelegt werden kann.
Im Erlass geht es konkret darum, die Kleinkindbetreuung im Rahmen der DG-Zuständigkeiten aufzuwerten um in der Folge mehr Betreuungsplätze zu schaffen. Der neue Erlass für die DG sieht beispielsweise eine progressive Steige­rung der Entschädigung der Tagesmütter vor.  >> Lesen Sie hier die weiteren Maßnahmen in der ausführlichen Antwort des Ministers

>> Hier geht es zur Plenarsitzung – in Farbe und Aktion

Foto: sunnynek „kind“ Some rights reserved. Quelle: www.piqs.de

 

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ProDG
ProDG20/10/2017 @ 11:28
Eine wirklich inspirierende Veranstaltung zum Thema #radikalisierung und #islamismus gestern in #Eupen auf Einladung der Regierung! Danke an den Referenten Asmah #Mansour und die Diskussionsteilnehmer, die aus allen Landesteilen nach #Ostbelgien gekommen sind.
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ProDG
ProDG20/10/2017 @ 7:45
Großartige Leistung!!! Herzlichen Glückwunsch! 👍🏻👍🏻👍🏻
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ProDG
ProDG19/10/2017 @ 19:00
In diesem Sinne: Herzlichen Glückwunsch allen #ZAWMEupen Absolventen!
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ProDG
ProDG16/10/2017 @ 22:58
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ProDG
ProDG16/10/2017 @ 18:59
Der Staat sollte sich davor hüten, den Eltern ein Erziehungsmodell aufzuzwingen. Seine Aufgabe besteht vielmehr darin, alle Eltern bestmöglich zu unterstützen, egal für welches Modell sie sich entscheiden. Die DG kann aber natürlich nur im Rahmen ihrer Befugnisse handeln. Und das tut sie. In den nächsten 3 Jahren werden 109 zusätzliche Kinderbetreuungsplätze geschaffen, um den absehbaren Bedarf in diesem Bereich abzudecken. Jedes Kind mit einem Betreuungsbedarf muss einen Betreuungsplatz erhalten! Ohne Wartelisten! Mit angepassten Öffnungszeiten. Und zu sozialverträglichen Tarifen. Vivant hat die Behauptung in den Raum gestellt, dass in Kinderkrippen und bei Tagesmüttern „die Psyche der Kinder missachtet“ werde. Damit sind wir nicht einverstanden. Viele Familien sind auf eine gut organisierte Kinderbetreuung angewiesen. Sie haben schlicht keine andere Wahl. Es ist nicht in Ordnung, ihnen deshalb ein schlechtes Gewissen einzureden. Es gehört zu unserer Verantwortung, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern.

Lesen Sie auch Lydia Klinkenbergs Stellungname zum aktuellen Thema Kinderbetreuung in ihrem Leserbrief unter folgendem Link: http://prodg.be/wp-content/uploads/2017/10/Leserbrief_Lydia.pdf
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