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Aktuelles

 

Ausbildung zum Kindergartenhelfer/in

OliverPaasch

Antwort des Ministers Oliver Paasch auf eine Aktuelle Frage in der Plenarsitzung vom 18. November 2013

Im Februar 2013 zeigte sich, dass vielerorts die Anforderungen an Kindergärtnerinnen und Kindergärtner insbesondere im Bereich der Hygiene derart drastisch angestiegen sind, dass eine nachhaltige Lösung zur Entlastung der Kindergärtner/innen gefunden werden musste. Daraufhin arbeitete die Fachberatungsgruppe der Kindergärtner an der AHS u.a. den Vorschlag aus, das neue Berufseinstiegspraktikum zu nutzen, um jungen Arbeitssuchenden eine Schulung zum Kinder­garten­helfer anzubieten. Diese Idee wurde mit dem Arbeitsamt vertieft und anschließend in einer Arbeitsgruppe konkretisiert. Dieses Pilotprojekt läuft derzeit; vom 21. Oktober bis Ende Juni 2014.

Minister Paasch wurde gefragt, welche Anerkennungen welchen Hochschulen und Schulen durch das Praktikum konkret möglich sind und welche langfristigen Lösungen und Perspektiven sich für die verschiedenen Schulträger nach Ablauf der Pilotphase im Juni 2014 ergeben.

Minister Paasch antwortete, dass mittlerweile 20 Personen (3 Praktikanten!!, 17 Praktikantinnen) in Zusammenarbeit mit dem Robert-Schuman-Institut geschult werden. Ihnen wird über drei Monate lang während 144 Stun­den elementares Wissen praktisch vermittelt. Die Fachlehrer/-innen werden am Ende der Maßnahme zu jedem ein­zel­nen Teilnehmenden eine Empfehlung aussprechen. Das  Arbeitsamt wird die jungen Menschen auch nach Abschluss des Praktikums  über ein Vermittlungscoaching eng begleiten.

Dieses Praktikum kann eine gute Grundlage für das weitere Berufs­leben im sozialen Bereich bilden, ist eine Zulassungsbedingung für einige Hochschulstudien z.B. in Deutschland,  kann als Zugang für eine Aus­bildung in Deutschland oder als Überbrückungszeit für ei­ne berufliche Neuorientierung dienen … >> Lesen Sie hier die gesamte Antwort des Ministers

>> Hier geht es zur Plenarsitzung – in Farbe und Aktion

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ProDG16/10/2017 @ 22:58
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ProDG16/10/2017 @ 19:48
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ProDG16/10/2017 @ 18:59
Der Staat sollte sich davor hüten, den Eltern ein Erziehungsmodell aufzuzwingen. Seine Aufgabe besteht vielmehr darin, alle Eltern bestmöglich zu unterstützen, egal für welches Modell sie sich entscheiden. Die DG kann aber natürlich nur im Rahmen ihrer Befugnisse handeln. Und das tut sie. In den nächsten 3 Jahren werden 109 zusätzliche Kinderbetreuungsplätze geschaffen, um den absehbaren Bedarf in diesem Bereich abzudecken. Jedes Kind mit einem Betreuungsbedarf muss einen Betreuungsplatz erhalten! Ohne Wartelisten! Mit angepassten Öffnungszeiten. Und zu sozialverträglichen Tarifen. Vivant hat die Behauptung in den Raum gestellt, dass in Kinderkrippen und bei Tagesmüttern „die Psyche der Kinder missachtet“ werde. Damit sind wir nicht einverstanden. Viele Familien sind auf eine gut organisierte Kinderbetreuung angewiesen. Sie haben schlicht keine andere Wahl. Es ist nicht in Ordnung, ihnen deshalb ein schlechtes Gewissen einzureden. Es gehört zu unserer Verantwortung, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern.

Lesen Sie auch Lydia Klinkenbergs Stellungname zum aktuellen Thema Kinderbetreuung in ihrem Leserbrief unter folgendem Link: http://prodg.be/wp-content/uploads/2017/10/Leserbrief_Lydia.pdf
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ProDG16/10/2017 @ 12:22
Wir wünschen allen Vorgesetzten einen schönen Tag der Chefs! Und möchten uns an dieser Stelle auch bei unserem Chef und Fraktionsvorsitzenden, Alfons Velz, für die tolle Zusammenarbeit bedanken! Auch allen Angestellten wünschen wir natürlich einen tollen Arbeitstag.
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ProDG
ProDG12/10/2017 @ 18:49
Die Deutschsprachige Gemeinschaft hat 80 % der Kosten für die Sanierung der #Schule in #Reuland übernommen. Gut angelegtes Geld! 👍🏻
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