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Sind WIR noch zu RETTEN?

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Einladung zum Vortrag von Prof. Dr. Dr. Radermacher

Am 18. September um 19.30 Uhr im Europasaal Eupen schaut der aus Funk und Fernsehen bekannte Globalisierungsexperte Prof. Dr. Dr. Radermacher mit uns in eine „Welt mit Zukunft“.

Auf Einladung der ProDG-Fraktion wird der Autor mit uns einen Blick auf die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts werfen. Unser Planet steht unter Stress: Überbevölkerung, immer knapper werdende Rohstoffe, steigender Energieverbrauch pro Kopf, soziales Ungleichgewicht, Umweltkatastrophen … Zeitgleich finden Science-fiction-Romane, die eine neue Weltordnung in der Zukunft aufzeigen, auf dem
Buchmarkt größten Absatz.

Der viel gefragte Globalisierungsexperte Prof. Dr. Dr. Radermacher analysiert die alarmierende gegenwärtige Situation und zeichnet ein hoffnungsvolles Bild einer Welt in Balance. Sein Konzept überdenkt das System der freien Marktwirtschaft, hin zu einem „global new deal,“ der ökosozialen Marktwirtschaft. Er zeigt einen Weg auf in eine lebenswerte Zukunft für kommende Generationen, die den Grundsätzen der
Klimaverträglichkeit, Solidarität, Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit nachkommt.

Wir freuen uns auf ein interessantes Referat mit anschließender Diskussion
und laden alle Interessierten herzlich ein.
Der Eintritt ist frei.

>> Hier finden Sie die Vita von Prof. Dr. Dr. Franz Josef Radermacher

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ProDG16/10/2017 @ 22:58
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ProDG16/10/2017 @ 19:48
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ProDG16/10/2017 @ 18:59
Der Staat sollte sich davor hüten, den Eltern ein Erziehungsmodell aufzuzwingen. Seine Aufgabe besteht vielmehr darin, alle Eltern bestmöglich zu unterstützen, egal für welches Modell sie sich entscheiden. Die DG kann aber natürlich nur im Rahmen ihrer Befugnisse handeln. Und das tut sie. In den nächsten 3 Jahren werden 109 zusätzliche Kinderbetreuungsplätze geschaffen, um den absehbaren Bedarf in diesem Bereich abzudecken. Jedes Kind mit einem Betreuungsbedarf muss einen Betreuungsplatz erhalten! Ohne Wartelisten! Mit angepassten Öffnungszeiten. Und zu sozialverträglichen Tarifen. Vivant hat die Behauptung in den Raum gestellt, dass in Kinderkrippen und bei Tagesmüttern „die Psyche der Kinder missachtet“ werde. Damit sind wir nicht einverstanden. Viele Familien sind auf eine gut organisierte Kinderbetreuung angewiesen. Sie haben schlicht keine andere Wahl. Es ist nicht in Ordnung, ihnen deshalb ein schlechtes Gewissen einzureden. Es gehört zu unserer Verantwortung, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern.

Lesen Sie auch Lydia Klinkenbergs Stellungname zum aktuellen Thema Kinderbetreuung in ihrem Leserbrief unter folgendem Link: http://prodg.be/wp-content/uploads/2017/10/Leserbrief_Lydia.pdf
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ProDG16/10/2017 @ 12:22
Wir wünschen allen Vorgesetzten einen schönen Tag der Chefs! Und möchten uns an dieser Stelle auch bei unserem Chef und Fraktionsvorsitzenden, Alfons Velz, für die tolle Zusammenarbeit bedanken! Auch allen Angestellten wünschen wir natürlich einen tollen Arbeitstag.
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ProDG12/10/2017 @ 18:49
Die Deutschsprachige Gemeinschaft hat 80 % der Kosten für die Sanierung der #Schule in #Reuland übernommen. Gut angelegtes Geld! 👍🏻
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