GoogleMap

Aktuelles

 

Qualitätsstandards der Zentralküche im RSI

OliverPaasch

Antwort des Ministers Paasch auf die Interpellation von Karl-Heinz Braun  zu den Qualitätsstandards der Zentralküche im RSI in der Plenarsitzung vom 17. September 2013

Minister Paasch erklärt, er sei mit der heutigen Situation nicht zufrieden. Die Startschwierigkeiten seien ihm seit längerem bekannt.
Es geht jedoch nicht darum, dass das Essen im RSI plötzlich ungenießbar oder gar gesundheitsgefährdend geworden wäre. Der zuständige DGG hat ein unabhängiges Büro mit einer Beurteilung des Menüplans der Großküche beauftragt. In diesem Gutachten werden durchaus Kritikpunkte angemerkt und Empfehlungen gemacht. Aber im zusammenfassenden Fazit steht auch dass der Menüplan insgesamt für gesund und ausgewogen befunden wurde. Eine detailliertere Analyse durch weitere Spezialisten erfolgt zurzeit.

Das Problem besteht also nicht darin, das man vom Essen aus der Grossküche krank werde, sondern darin, dass das Prinzip der Nachhaltigkeit nicht umgesetzt wird. Im gesamten Schul­programm wird sehr viel Wert auf Nachhaltigkeit gelegt und das wird natürlich auch von der Küche verlangt.

Minister Paasch zeigt jedoch Verständnis dafür, dass zu Beginn eines so ehrgeizigen Projek­tes nicht alles so funktioniert, wie man sich das wünscht. Immerhin entsteht nun aus einzelnen Mensas in jeder Schule eine gemeinsame Großküche, die das RSI, das KAE, das ZFP, die AHS und später wahr­scheinlich auch städtische Grundschulen gleichzeitig beliefert. In den ersten Tagen des neuen Schuljahres stand die Anpassung an die neue Situation und Technik im Vordergrund, die Gerichte waren entsprechend einfach gehalten.

Aber Minister Paasch betont auch: „Am Ende muss es funktionieren, und zwar so, wie wir das beschlossen haben! Darauf werden wir achten. … Gesunde Ernährung ist in schulischen Einrichtungen, im Prinzip aber auch für jeden Bürger, für jede Bürgerin ein Grundbedürfnis. “

 

>> Lesen Sie hier die gesamte Stellungnahme von Minister Oliver Paasch

>> Und hier sehen Sie ihn in Aktion und Farbe

ProDG auf Facebook

ProDG
ProDG16/10/2017 @ 22:58
4    Zeige auf Facebook
ProDG
ProDG16/10/2017 @ 19:48
3    Zeige auf Facebook
ProDG
ProDG16/10/2017 @ 18:59
Der Staat sollte sich davor hüten, den Eltern ein Erziehungsmodell aufzuzwingen. Seine Aufgabe besteht vielmehr darin, alle Eltern bestmöglich zu unterstützen, egal für welches Modell sie sich entscheiden. Die DG kann aber natürlich nur im Rahmen ihrer Befugnisse handeln. Und das tut sie. In den nächsten 3 Jahren werden 109 zusätzliche Kinderbetreuungsplätze geschaffen, um den absehbaren Bedarf in diesem Bereich abzudecken. Jedes Kind mit einem Betreuungsbedarf muss einen Betreuungsplatz erhalten! Ohne Wartelisten! Mit angepassten Öffnungszeiten. Und zu sozialverträglichen Tarifen. Vivant hat die Behauptung in den Raum gestellt, dass in Kinderkrippen und bei Tagesmüttern „die Psyche der Kinder missachtet“ werde. Damit sind wir nicht einverstanden. Viele Familien sind auf eine gut organisierte Kinderbetreuung angewiesen. Sie haben schlicht keine andere Wahl. Es ist nicht in Ordnung, ihnen deshalb ein schlechtes Gewissen einzureden. Es gehört zu unserer Verantwortung, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern.

Lesen Sie auch Lydia Klinkenbergs Stellungname zum aktuellen Thema Kinderbetreuung in ihrem Leserbrief unter folgendem Link: http://prodg.be/wp-content/uploads/2017/10/Leserbrief_Lydia.pdf
34 2 1    Zeige auf Facebook
ProDG
ProDG16/10/2017 @ 12:22
Wir wünschen allen Vorgesetzten einen schönen Tag der Chefs! Und möchten uns an dieser Stelle auch bei unserem Chef und Fraktionsvorsitzenden, Alfons Velz, für die tolle Zusammenarbeit bedanken! Auch allen Angestellten wünschen wir natürlich einen tollen Arbeitstag.
5    Zeige auf Facebook
ProDG
ProDG12/10/2017 @ 18:49
Die Deutschsprachige Gemeinschaft hat 80 % der Kosten für die Sanierung der #Schule in #Reuland übernommen. Gut angelegtes Geld! 👍🏻
4    Zeige auf Facebook

ProDG Youtube Kanal

MENU