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Aktuelles

 

Privatisierung von Seniorenheimen

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Antwort des Ministers Mollers auf eine Aktuelle Frage zum Thema Privatisierung von Seniorenheimen in der Plenarsitzung vom 17. September 2013

Die gestellte Frage ist sehr hypothetisch. Es gibt zwar immer wieder Anfragen von Privat­inves­toren, bisher aber nicht zur Übernahme bestehender Heime, sondern für den Bau neuer Häuser.

Zurzeit kann die Regierung jedoch keine neuen Häuser mehr genehmigen, da die Programmierungsreserve ausgeschöpft und die Gegen­finanzierung durch den Föderalstaat bzw. das LIKIV nicht gewährleistet wäre.

Welchen Einfluss hätte die Gründung einer neuen Einrichtung in Privathand oder die Übernahme einer bestehenden Einrichtung durch Privatinvestoren auf den Zimmerpreis, für die Heimbewohner und auf die Löhne und Gehälter der Beschäftigten?

Da die Deutschsprachige Ge­mein­schaft bereits jetzt für die Anerkennung der Betten verantwortlich ist, hat sie hier gewissermaßen einen Hebel in der Hand, um unerschwingliche und sozial unverträgliche Zimmerpreise erst gar nicht entstehen zu lassen.

In der DG gibt es bereits Heime, die durch hiesige Privatinves­toren geführt werden. Diese privat geführten Heime haben ein ausgeglichenes Betriebs­er­ge­b­nis und eine den Normen entsprechende Pflegequalität.

Auf die Löhne und Gehälter des Personals hätte eine eventuelle Über­nahme einer Einrichtung durch einen Privatinvestor im Prinzip keinen Einfluss.

>> Lesen Sie hier die gesamte Stellungnahme des Ministers

>> Sehen Sie ihn hier in Aktion und Farbe

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ProDG16/10/2017 @ 22:58
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ProDG16/10/2017 @ 19:48
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ProDG16/10/2017 @ 18:59
Der Staat sollte sich davor hüten, den Eltern ein Erziehungsmodell aufzuzwingen. Seine Aufgabe besteht vielmehr darin, alle Eltern bestmöglich zu unterstützen, egal für welches Modell sie sich entscheiden. Die DG kann aber natürlich nur im Rahmen ihrer Befugnisse handeln. Und das tut sie. In den nächsten 3 Jahren werden 109 zusätzliche Kinderbetreuungsplätze geschaffen, um den absehbaren Bedarf in diesem Bereich abzudecken. Jedes Kind mit einem Betreuungsbedarf muss einen Betreuungsplatz erhalten! Ohne Wartelisten! Mit angepassten Öffnungszeiten. Und zu sozialverträglichen Tarifen. Vivant hat die Behauptung in den Raum gestellt, dass in Kinderkrippen und bei Tagesmüttern „die Psyche der Kinder missachtet“ werde. Damit sind wir nicht einverstanden. Viele Familien sind auf eine gut organisierte Kinderbetreuung angewiesen. Sie haben schlicht keine andere Wahl. Es ist nicht in Ordnung, ihnen deshalb ein schlechtes Gewissen einzureden. Es gehört zu unserer Verantwortung, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern.

Lesen Sie auch Lydia Klinkenbergs Stellungname zum aktuellen Thema Kinderbetreuung in ihrem Leserbrief unter folgendem Link: http://prodg.be/wp-content/uploads/2017/10/Leserbrief_Lydia.pdf
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ProDG
ProDG16/10/2017 @ 12:22
Wir wünschen allen Vorgesetzten einen schönen Tag der Chefs! Und möchten uns an dieser Stelle auch bei unserem Chef und Fraktionsvorsitzenden, Alfons Velz, für die tolle Zusammenarbeit bedanken! Auch allen Angestellten wünschen wir natürlich einen tollen Arbeitstag.
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ProDG
ProDG12/10/2017 @ 18:49
Die Deutschsprachige Gemeinschaft hat 80 % der Kosten für die Sanierung der #Schule in #Reuland übernommen. Gut angelegtes Geld! 👍🏻
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