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„Das Chaos ist Alltag“

Verkehrssicherheit20132

GrenzEcho 10. September 2013

Morgens kann es den meisten Eltern im Verkehr nicht schnell genug gehen. Kinder werden an Ampeln, auf Zebrastreifen oder in zweiter Reihe vor der Schule „ausgespuckt“ und damit einem Unfallrisiko ausgesetzt. Die Polizei stellt immer häufiger regelwidriges Halten und Parken in Schulnähe fest.

Kinder sind die schwächsten Verkehrsteilnehmer. Sie sind klein, deshalb nur schlecht sichtbar, haben ein um 30 Prozent engeres Blickfeld als Erwachsene, und vor allem mangelt es ihnen an Erfahrung im Straßenverkehr. Aus diesem Grunde kontrolliert die Polizei verstärkt in Schulnähe. Gurtplicht, Tempolimit, Halteverbote: Längst nicht jeder beachtet die Straßenverkehrsordnung, wenn es darum geht, die eigenen Kinder pünktlich zur Schule zu bringen.

Alleine auf dem Gebiet der Polizeizone Weser-Göhl … >> Weiterlesen

Weitere Informationen dazu:

>> BRF: Verkehrssicherheitskampagne “Wie steht’s um Dein Fair-Halten?”

>> Spot zur Kampagne

Verkehrskampagne2013

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ProDG16/10/2017 @ 22:58
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ProDG16/10/2017 @ 19:48
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ProDG16/10/2017 @ 18:59
Der Staat sollte sich davor hüten, den Eltern ein Erziehungsmodell aufzuzwingen. Seine Aufgabe besteht vielmehr darin, alle Eltern bestmöglich zu unterstützen, egal für welches Modell sie sich entscheiden. Die DG kann aber natürlich nur im Rahmen ihrer Befugnisse handeln. Und das tut sie. In den nächsten 3 Jahren werden 109 zusätzliche Kinderbetreuungsplätze geschaffen, um den absehbaren Bedarf in diesem Bereich abzudecken. Jedes Kind mit einem Betreuungsbedarf muss einen Betreuungsplatz erhalten! Ohne Wartelisten! Mit angepassten Öffnungszeiten. Und zu sozialverträglichen Tarifen. Vivant hat die Behauptung in den Raum gestellt, dass in Kinderkrippen und bei Tagesmüttern „die Psyche der Kinder missachtet“ werde. Damit sind wir nicht einverstanden. Viele Familien sind auf eine gut organisierte Kinderbetreuung angewiesen. Sie haben schlicht keine andere Wahl. Es ist nicht in Ordnung, ihnen deshalb ein schlechtes Gewissen einzureden. Es gehört zu unserer Verantwortung, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern.

Lesen Sie auch Lydia Klinkenbergs Stellungname zum aktuellen Thema Kinderbetreuung in ihrem Leserbrief unter folgendem Link: http://prodg.be/wp-content/uploads/2017/10/Leserbrief_Lydia.pdf
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ProDG
ProDG16/10/2017 @ 12:22
Wir wünschen allen Vorgesetzten einen schönen Tag der Chefs! Und möchten uns an dieser Stelle auch bei unserem Chef und Fraktionsvorsitzenden, Alfons Velz, für die tolle Zusammenarbeit bedanken! Auch allen Angestellten wünschen wir natürlich einen tollen Arbeitstag.
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ProDG
ProDG12/10/2017 @ 18:49
Die Deutschsprachige Gemeinschaft hat 80 % der Kosten für die Sanierung der #Schule in #Reuland übernommen. Gut angelegtes Geld! 👍🏻
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