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„Schulbauten nicht notwendig?“

PetraSchmitz

Leserbrief GrenzEcho von Petra Schmitz, 15. September 2013

Werte Freunde von Vivant,

schon wieder so ein VIVANT- Spruch : „Wir brauchen keine neuen Schulgebäude…“ (GE vom 03.07.13).
Ehrlich gesagt kann ich Ihre ständigen Angriffe auf das Schulbauprogramm der DG nicht mehr hören. Ja, Sie haben Recht: Die DG hat in den letzten Jahren viel Geld ausgegeben, um alle freien, staatlichen und vor allem Gemeindeschulen in der ganzen DG in Ordnung zu bringen. Ja, Sie haben Recht: Die DG hat in dieses Programm mehr als 200 Millionen EUR investiert und in allen Gemeinden  für jede Schulrenovierung Zuschüsse von 80-100 % gewährt. Und ja, Sie haben Recht: die DG investiert mittlerweile mehr als 2/3 all ihrer Infrastrukturausgaben in Schulen. Aber, liebe VIVANT-Kollegen: Im Gegensatz zu Ihnen finde ich das absolut richtig! Ja, ich freue mich sogar darüber. Darauf haben viele Schulen Jahrzehnte gewartet! VIVANT kann noch so oft bestreiten, dass Investitionen in Bildung die besten sind (Leserbrief A. Mertes); VIVANT kann uns noch so oft ermahnen, „wir sollten die Bildung nicht überwerten“ (Zitat A. Mertes);  ich bleibe aus tiefster Überzeugung dabei: Investitionen in Bildung sind die besten, die ein Staat tätigen kann! Dabei denke ich an Investitionen in die Renovierung unserer Schulgebäude, aber auch an das Stellenkapital, die Betreuungsnormen und die Unterstützungssysteme für Schüler und Lehrpersonen.

>> Quelle: GrenzEcho

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ProDG24/04/2017 @ 21:54
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Der Einsatz für unsere Demokratie ist heute notwendiger denn je! Glückwunsch an die Organisatoren und den Schirmherrn Oliver Paasch!
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Auf dem Weg zum ausgeglichenen Haushalt
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Ein interessanter Kongress mit vielen Ideen für die Gestaltung unserer Zukunft in Ostbelgien 👍🏻👍🏻

http://brf.be/regional/1080108/
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ProDG18/04/2017 @ 17:26
„Ich war ein Salafist“, so lautet der Titel des Buches von Dominic Musa Schmitz, der heute den Schülerinnen und Schülern des Robert-Schuman-Instituts (RSI) über sein Leben als Insider und Aussteiger der deutschen Salafisten-Szene berichtete. Das RSI hatte den jungen Autor im Rahmen des schulinternen Programms zum Jahr des interkulturellen und interreligiösen Dialogs zu einem Austausch mit Schülern eingeladen. In Anwesenheit von Bildungsminister Harald Mollers erzählte Schmitz den Schülern von seinen Erfahrungen und las aus seinem Buch vor. Es war für alle ein sehr interessanter Nachmittag, bei dem die Jugendlichen lernten, zwischen Islam und Islamismus zu differenzieren und die Gelegenheit erhielten, ihre Bedenken zu äußern und ihre vielseitigen Fragen zu stellen.
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