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PMS-Zentren sollen zusammengelegt werden

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BRF 18. Juni 2013

In dem neuen Zentrum werden neben den PMS-Zentren auch der Dienst für Kind und Familie, die Gesundheitszentren sowie die Schulzahnpflege zusammengefasst werden.

Ab 2014 sollen die PMS-Zentren der DG zusammengelegt werden. In dem neuen Zentrum werden neben den PMS-Zentren, die hauptsächlich Kinder während der Schulzeit begleiten, auch der Dienst für Kind und Familie, die Gesundheitszentren sowie die Schulzahnpflege zusammengefasst werden.

Ziel ist es, Kinder und Eltern in Zukunft von der Schwangerschaft bis zum Abschluss der Ausbildung durchgehend und einheitlich zu betreuen. Bisher sind für die verschiedenen Lebensphasen der Kinder jeweils unterschiedliche Zentren zuständig.

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DE 0 À 20 ANS EN 2014 EN COMMUNAUTÉ GERMANOPHONE

 

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Links im Foto:
Der Vorsitzende des Lütticher Provinzkollegiums, André Gilles.

 

 

 

Fotos: Serge Heinen

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ProDG
ProDG20/10/2017 @ 11:28
Eine wirklich inspirierende Veranstaltung zum Thema #radikalisierung und #islamismus gestern in #Eupen auf Einladung der Regierung! Danke an den Referenten Asmah #Mansour und die Diskussionsteilnehmer, die aus allen Landesteilen nach #Ostbelgien gekommen sind.
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ProDG
ProDG20/10/2017 @ 7:45
Großartige Leistung!!! Herzlichen Glückwunsch! 👍🏻👍🏻👍🏻
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ProDG
ProDG19/10/2017 @ 19:00
In diesem Sinne: Herzlichen Glückwunsch allen #ZAWMEupen Absolventen!
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ProDG
ProDG16/10/2017 @ 22:58
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ProDG
ProDG16/10/2017 @ 18:59
Der Staat sollte sich davor hüten, den Eltern ein Erziehungsmodell aufzuzwingen. Seine Aufgabe besteht vielmehr darin, alle Eltern bestmöglich zu unterstützen, egal für welches Modell sie sich entscheiden. Die DG kann aber natürlich nur im Rahmen ihrer Befugnisse handeln. Und das tut sie. In den nächsten 3 Jahren werden 109 zusätzliche Kinderbetreuungsplätze geschaffen, um den absehbaren Bedarf in diesem Bereich abzudecken. Jedes Kind mit einem Betreuungsbedarf muss einen Betreuungsplatz erhalten! Ohne Wartelisten! Mit angepassten Öffnungszeiten. Und zu sozialverträglichen Tarifen. Vivant hat die Behauptung in den Raum gestellt, dass in Kinderkrippen und bei Tagesmüttern „die Psyche der Kinder missachtet“ werde. Damit sind wir nicht einverstanden. Viele Familien sind auf eine gut organisierte Kinderbetreuung angewiesen. Sie haben schlicht keine andere Wahl. Es ist nicht in Ordnung, ihnen deshalb ein schlechtes Gewissen einzureden. Es gehört zu unserer Verantwortung, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern.

Lesen Sie auch Lydia Klinkenbergs Stellungname zum aktuellen Thema Kinderbetreuung in ihrem Leserbrief unter folgendem Link: http://prodg.be/wp-content/uploads/2017/10/Leserbrief_Lydia.pdf
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