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Aktuelles

 

Anpassung des Haushalts

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Plenarsitzung 24. Juni 2013

Alfons Velz legte ausführlich dar, warum man der Regierung bescheinigen kann, dass sie ihre Hausaufgaben gemacht bzw. unter den gegebenen Umständen sogar sehr gut gemacht hat. Daher stimmte die ProDG-Fraktion dieser ersten Haushaltsanpassung zu.

Er betonte, dass trotz enger Finanzlage auch für die nächsten drei Jahre immer noch Handlungsspielräume in Höhe von rund 3,5 Millionen Euro für künftige Regierungen offen bleiben. Das ist in Zeiten schwacher Konjunktur nicht selbstverständlich. Der Rechnungshof sieht das genauso und hält das auch in seinem Bericht deutlich fest. Dennoch ist und bleibt der diesjährige Haushalt immer noch ein Sparhaushalt.

In seiner Rede befasste er sich zudem mit den Ungerechtigkeiten, von denen die Bürger der DG betroffen sind, weil andere Gebietskörperschaften über Steuereinnahmen aus der DG verfügen, die eigentlich der DG zugute kommen müssten … >> Lesen Sie hier die gesamte Rede von Alfons Velz

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ProDG
ProDG20/10/2017 @ 11:28
Eine wirklich inspirierende Veranstaltung zum Thema #radikalisierung und #islamismus gestern in #Eupen auf Einladung der Regierung! Danke an den Referenten Asmah #Mansour und die Diskussionsteilnehmer, die aus allen Landesteilen nach #Ostbelgien gekommen sind.
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ProDG
ProDG20/10/2017 @ 7:45
Großartige Leistung!!! Herzlichen Glückwunsch! 👍🏻👍🏻👍🏻
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ProDG
ProDG19/10/2017 @ 19:00
In diesem Sinne: Herzlichen Glückwunsch allen #ZAWMEupen Absolventen!
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ProDG
ProDG16/10/2017 @ 22:58
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ProDG
ProDG16/10/2017 @ 18:59
Der Staat sollte sich davor hüten, den Eltern ein Erziehungsmodell aufzuzwingen. Seine Aufgabe besteht vielmehr darin, alle Eltern bestmöglich zu unterstützen, egal für welches Modell sie sich entscheiden. Die DG kann aber natürlich nur im Rahmen ihrer Befugnisse handeln. Und das tut sie. In den nächsten 3 Jahren werden 109 zusätzliche Kinderbetreuungsplätze geschaffen, um den absehbaren Bedarf in diesem Bereich abzudecken. Jedes Kind mit einem Betreuungsbedarf muss einen Betreuungsplatz erhalten! Ohne Wartelisten! Mit angepassten Öffnungszeiten. Und zu sozialverträglichen Tarifen. Vivant hat die Behauptung in den Raum gestellt, dass in Kinderkrippen und bei Tagesmüttern „die Psyche der Kinder missachtet“ werde. Damit sind wir nicht einverstanden. Viele Familien sind auf eine gut organisierte Kinderbetreuung angewiesen. Sie haben schlicht keine andere Wahl. Es ist nicht in Ordnung, ihnen deshalb ein schlechtes Gewissen einzureden. Es gehört zu unserer Verantwortung, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern.

Lesen Sie auch Lydia Klinkenbergs Stellungname zum aktuellen Thema Kinderbetreuung in ihrem Leserbrief unter folgendem Link: http://prodg.be/wp-content/uploads/2017/10/Leserbrief_Lydia.pdf
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