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Kindergärten unterstützen

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Plenarsitzung 24. Juni 2013

Minister Paasch hat jeweils während eines halben Tages 5 Kindergärten in der DG besucht, um sich ein noch präziseres Bild von der Belastung der Kindergärtnerinnen und Kindergärtner zu machen. Ihre Belastung ist groß, dabei geht es aber um mehr als nur das Windelwechseln.

Mit der Idee Kleinkinder durch Arbeitssuchende betreuen zu lassen geht es um folgendes: Auf der einen Seite steigt in unserer Gesellschaft der Bedarf an Kinderbetreuung im weitesten Sinne. Auf der anderen Seite gibt es in unserer Gemeinschaft Menschen, die sich für solche Tätigkeiten interessieren, die über Talente im Umgang mit Kindern verfügen, die motiviert sind und sich gerne sozial engagieren würden.

Diesen Menschen soll in enger Zusammenarbeit zwischen Ausbildungsträgern, AHS und ADG eine zusätzliche Ausbildung ermöglicht werden und dazu auf das neue Einstiegspraktikum des Förderstaates zurückgegriffen werden. >> Hier geht es zur Stellungnahme von Minister Paasch

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ProDG
ProDG20/10/2017 @ 11:28
Eine wirklich inspirierende Veranstaltung zum Thema #radikalisierung und #islamismus gestern in #Eupen auf Einladung der Regierung! Danke an den Referenten Asmah #Mansour und die Diskussionsteilnehmer, die aus allen Landesteilen nach #Ostbelgien gekommen sind.
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ProDG
ProDG20/10/2017 @ 7:45
Großartige Leistung!!! Herzlichen Glückwunsch! 👍🏻👍🏻👍🏻
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ProDG
ProDG19/10/2017 @ 19:00
In diesem Sinne: Herzlichen Glückwunsch allen #ZAWMEupen Absolventen!
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ProDG
ProDG16/10/2017 @ 22:58
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ProDG
ProDG16/10/2017 @ 18:59
Der Staat sollte sich davor hüten, den Eltern ein Erziehungsmodell aufzuzwingen. Seine Aufgabe besteht vielmehr darin, alle Eltern bestmöglich zu unterstützen, egal für welches Modell sie sich entscheiden. Die DG kann aber natürlich nur im Rahmen ihrer Befugnisse handeln. Und das tut sie. In den nächsten 3 Jahren werden 109 zusätzliche Kinderbetreuungsplätze geschaffen, um den absehbaren Bedarf in diesem Bereich abzudecken. Jedes Kind mit einem Betreuungsbedarf muss einen Betreuungsplatz erhalten! Ohne Wartelisten! Mit angepassten Öffnungszeiten. Und zu sozialverträglichen Tarifen. Vivant hat die Behauptung in den Raum gestellt, dass in Kinderkrippen und bei Tagesmüttern „die Psyche der Kinder missachtet“ werde. Damit sind wir nicht einverstanden. Viele Familien sind auf eine gut organisierte Kinderbetreuung angewiesen. Sie haben schlicht keine andere Wahl. Es ist nicht in Ordnung, ihnen deshalb ein schlechtes Gewissen einzureden. Es gehört zu unserer Verantwortung, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern.

Lesen Sie auch Lydia Klinkenbergs Stellungname zum aktuellen Thema Kinderbetreuung in ihrem Leserbrief unter folgendem Link: http://prodg.be/wp-content/uploads/2017/10/Leserbrief_Lydia.pdf
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