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Aktuelles

 

Finanzierungslücke des Sankt Nikolaus Hospitals

Business diagram on financial report with coins

Plenarsitzung 24. Juni 2013

Im GrenzEcho vom 24. Mai 2013 war von einer Finanzierungslücke von rund 1,6 Millionen Euro pro Jahr die Rede.

Laut Minister Mollers gilt es nun das Eupener Hospital so schnell wie möglich finanziell zu sanieren, um die medizinische Versorgung im Norden der DG und die damit verknüpften Arbeitsplätze nicht in Gefahr zu bringen.

Als Gründe für das hohe Betriebsdefizit hat man in der Presse lesen können, dass vor allem eine Unterfinanzierung der medizinischen Basisdienstleistungen seitens des Föderalstaates ausschlaggebend sei.

In den letzten Jahren erhielten und erhalten bis 2015 beide Häuser für ihre Bauvorhaben ca. 30 Millionen Euro von der Deutschsprachigen Gemeinschaft. Hinzu kommen noch mehr als 50 Millionen Euro seitens des Föderalstaates. Die strukturelle Finanzierung der medizinischen Dienstleistungen ist jedoch Aufgabe des Föderalstaates.

Der Verwaltungsrat des Krankenhauses hat bereits eine Reihe von internen Maßnahmen beschlossen, die das Betriebsdefizit deutlich reduzieren sollen.

Zudem soll Anfang 2014 eine Studie Erkenntnisse liefern über die genauen Ursachen des Betriebsdefizits im Sankt Nikolaus Hospital Eupen, einen Sanierungsplan mit konkreten Vorschlägen, und Empfehlungen zur weiteren Ausrichtung der Krankenhauspolitik in der gesamten DG.

>> Lesen Sie hier die Stellungnahme von Minister Harald Mollers

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ProDG16/10/2017 @ 22:58
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ProDG16/10/2017 @ 19:48
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ProDG16/10/2017 @ 18:59
Der Staat sollte sich davor hüten, den Eltern ein Erziehungsmodell aufzuzwingen. Seine Aufgabe besteht vielmehr darin, alle Eltern bestmöglich zu unterstützen, egal für welches Modell sie sich entscheiden. Die DG kann aber natürlich nur im Rahmen ihrer Befugnisse handeln. Und das tut sie. In den nächsten 3 Jahren werden 109 zusätzliche Kinderbetreuungsplätze geschaffen, um den absehbaren Bedarf in diesem Bereich abzudecken. Jedes Kind mit einem Betreuungsbedarf muss einen Betreuungsplatz erhalten! Ohne Wartelisten! Mit angepassten Öffnungszeiten. Und zu sozialverträglichen Tarifen. Vivant hat die Behauptung in den Raum gestellt, dass in Kinderkrippen und bei Tagesmüttern „die Psyche der Kinder missachtet“ werde. Damit sind wir nicht einverstanden. Viele Familien sind auf eine gut organisierte Kinderbetreuung angewiesen. Sie haben schlicht keine andere Wahl. Es ist nicht in Ordnung, ihnen deshalb ein schlechtes Gewissen einzureden. Es gehört zu unserer Verantwortung, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern.

Lesen Sie auch Lydia Klinkenbergs Stellungname zum aktuellen Thema Kinderbetreuung in ihrem Leserbrief unter folgendem Link: http://prodg.be/wp-content/uploads/2017/10/Leserbrief_Lydia.pdf
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ProDG16/10/2017 @ 12:22
Wir wünschen allen Vorgesetzten einen schönen Tag der Chefs! Und möchten uns an dieser Stelle auch bei unserem Chef und Fraktionsvorsitzenden, Alfons Velz, für die tolle Zusammenarbeit bedanken! Auch allen Angestellten wünschen wir natürlich einen tollen Arbeitstag.
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ProDG
ProDG12/10/2017 @ 18:49
Die Deutschsprachige Gemeinschaft hat 80 % der Kosten für die Sanierung der #Schule in #Reuland übernommen. Gut angelegtes Geld! 👍🏻
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