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Bidiplomierung für Friseure und Kfz-Mechatroniker in Deutschland und Belgien

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03. Juni 2013

Vereinbarungen mit der Handwerkskammer Aachen

Eupen/Aachen. Mit einer Ausbildung zwei Gesellenbriefe erwerben – das geht künftig für Friseur-Lehrlinge und Auszubildende im Kfz-Mechatroniker-Handwerk. Die Bidiplomierung in diesen beiden Berufen haben die Handwerkskammer Aachen und das Institut für Aus- und Weiterbildung im Mittelstand und in kleinen und mittleren Unternehmen vereinbart. Sie gilt für Lehrlinge im Gebiet des Kammerbezirks Aachen und der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens.

Die Bewerber für die Bidiplomierung erklären sich bereit, ihre Gesellenprüfung in Anwesenheit eines externen Beobachters oder einer externen Beobachterin aus der Nachbarregion abzulegen. Außerdem müssen sie bereit sein, ein 14-tägiges Praktikum in einem Fachbetrieb im Nachbarland zu absolvieren und Teile aus den Prüfungen der jeweiligen Nachbarregion ablegen. So steht für die belgischen Teilnehmer im Friseurhandwerk zusätzlich eine Kundenberatung auf dem Plan und bei den deutschen Absolventen Bartschneiden und Rasur. Die Zulassung zur Bidoplimierung erfordert bestimmte Leistungen und erreichte Punkte auf dem Abschlusszeugnis der Bildungsstätten …

… >> Lesen Sie hier die gesamte Pressemitteilung

>> Hier geht’s zum Beitrag auf BRF online

Foto: Minister Oliver Paasch mit Präsident der Handwerkskammer Aachen: Dieter Philipp

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ProDG
ProDG20/10/2017 @ 11:28
Eine wirklich inspirierende Veranstaltung zum Thema #radikalisierung und #islamismus gestern in #Eupen auf Einladung der Regierung! Danke an den Referenten Asmah #Mansour und die Diskussionsteilnehmer, die aus allen Landesteilen nach #Ostbelgien gekommen sind.
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ProDG
ProDG20/10/2017 @ 7:45
Großartige Leistung!!! Herzlichen Glückwunsch! 👍🏻👍🏻👍🏻
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ProDG
ProDG19/10/2017 @ 19:00
In diesem Sinne: Herzlichen Glückwunsch allen #ZAWMEupen Absolventen!
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ProDG
ProDG16/10/2017 @ 22:58
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ProDG
ProDG16/10/2017 @ 18:59
Der Staat sollte sich davor hüten, den Eltern ein Erziehungsmodell aufzuzwingen. Seine Aufgabe besteht vielmehr darin, alle Eltern bestmöglich zu unterstützen, egal für welches Modell sie sich entscheiden. Die DG kann aber natürlich nur im Rahmen ihrer Befugnisse handeln. Und das tut sie. In den nächsten 3 Jahren werden 109 zusätzliche Kinderbetreuungsplätze geschaffen, um den absehbaren Bedarf in diesem Bereich abzudecken. Jedes Kind mit einem Betreuungsbedarf muss einen Betreuungsplatz erhalten! Ohne Wartelisten! Mit angepassten Öffnungszeiten. Und zu sozialverträglichen Tarifen. Vivant hat die Behauptung in den Raum gestellt, dass in Kinderkrippen und bei Tagesmüttern „die Psyche der Kinder missachtet“ werde. Damit sind wir nicht einverstanden. Viele Familien sind auf eine gut organisierte Kinderbetreuung angewiesen. Sie haben schlicht keine andere Wahl. Es ist nicht in Ordnung, ihnen deshalb ein schlechtes Gewissen einzureden. Es gehört zu unserer Verantwortung, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern.

Lesen Sie auch Lydia Klinkenbergs Stellungname zum aktuellen Thema Kinderbetreuung in ihrem Leserbrief unter folgendem Link: http://prodg.be/wp-content/uploads/2017/10/Leserbrief_Lydia.pdf
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