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Aktuelles

 

Beschäftigungslage in der DG

Verschiedene Berufe als Team

Plenarsitzung 24. Juni 2013

Kein Wunder: Auch in der DG ist aufgrund der anhaltenden Wirtschaftskrise die Arbeitslosigkeit in den letzten Jahren gestiegen. Dennoch liegt sie trotz Krise weit unter dem Landesdurchschnitt.

Minister Paasch sieht zunächst den Grund dafür bei den zahlreichen Unternehmen in der DG, die sich auch in diesen schwierigen Zeiten tagtäglich bemühen, so gut wie möglich auf Stellenabbau zu verzichten und zum Teil sogar neue Arbeitsplätze zu schaffen.

Zudem bescheinigt Minister Paasch unserer Region folgende Standortvorteile:die Wirtschaftsstruktur, Mobilität, Mehrsprachigkeit, Ausbildungsqualität und die Bedeutung des Handwerks.

Aber auch die Regierung hat Einiges geleistet, damit die DG positiver dasteht: Ihre Attraktivität als Arbeitgeber, die Sicherung einer optimalen Ausbildung und eine Fülle von beschäftigungspolitischen Maßnahmen … >> Lesen Sie hier die gesamte Stellungnahme von Minister Oliver Paasch

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ProDG
ProDG20/10/2017 @ 11:28
Eine wirklich inspirierende Veranstaltung zum Thema #radikalisierung und #islamismus gestern in #Eupen auf Einladung der Regierung! Danke an den Referenten Asmah #Mansour und die Diskussionsteilnehmer, die aus allen Landesteilen nach #Ostbelgien gekommen sind.
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ProDG
ProDG20/10/2017 @ 7:45
Großartige Leistung!!! Herzlichen Glückwunsch! 👍🏻👍🏻👍🏻
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ProDG
ProDG19/10/2017 @ 19:00
In diesem Sinne: Herzlichen Glückwunsch allen #ZAWMEupen Absolventen!
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ProDG
ProDG16/10/2017 @ 22:58
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ProDG
ProDG16/10/2017 @ 18:59
Der Staat sollte sich davor hüten, den Eltern ein Erziehungsmodell aufzuzwingen. Seine Aufgabe besteht vielmehr darin, alle Eltern bestmöglich zu unterstützen, egal für welches Modell sie sich entscheiden. Die DG kann aber natürlich nur im Rahmen ihrer Befugnisse handeln. Und das tut sie. In den nächsten 3 Jahren werden 109 zusätzliche Kinderbetreuungsplätze geschaffen, um den absehbaren Bedarf in diesem Bereich abzudecken. Jedes Kind mit einem Betreuungsbedarf muss einen Betreuungsplatz erhalten! Ohne Wartelisten! Mit angepassten Öffnungszeiten. Und zu sozialverträglichen Tarifen. Vivant hat die Behauptung in den Raum gestellt, dass in Kinderkrippen und bei Tagesmüttern „die Psyche der Kinder missachtet“ werde. Damit sind wir nicht einverstanden. Viele Familien sind auf eine gut organisierte Kinderbetreuung angewiesen. Sie haben schlicht keine andere Wahl. Es ist nicht in Ordnung, ihnen deshalb ein schlechtes Gewissen einzureden. Es gehört zu unserer Verantwortung, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern.

Lesen Sie auch Lydia Klinkenbergs Stellungname zum aktuellen Thema Kinderbetreuung in ihrem Leserbrief unter folgendem Link: http://prodg.be/wp-content/uploads/2017/10/Leserbrief_Lydia.pdf
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