GoogleMap

Aktuelles

 

Aktionsplan zur Inklusion von behinderten Menschen in der DG

IMG_5734XXX

Plenarsitzung 24. Juni 2013

Im Februar 2013 wurde bereits der neue Geschäftsführungsvertrag zwischen der Regierung und der Dienststelle für Personen mit einer Behinderung ausführlich erläutert. Ein Schwerpunkt dieses Geschäftsführungsvertrages ist die Erstellung eines Aktionsplanes zur Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte  von Menschen mit einer Behinderung.

Es wurde festgestellt, dass der Zeitplan für die Erarbeitung dieses Aktionsplanes, so wie er im Geschäftsführungsvertrag noch vorgesehen worden war, nicht eingehalten werden kann. Die vielfachen Gründe dafür wurden ebenfalls bereits beleuchtet.

Der Aktionsplan soll im Frühsommer 2014 fertig erarbeitet sein und wird dann auch über verschiedene Kanäle veröffentlicht, unter anderem natürlich im Internet.

>> Lesen Sie hier die Stellungnahme von Minister Harald Mollers

ProDG auf Facebook

ProDG
ProDG20/10/2017 @ 11:28
Eine wirklich inspirierende Veranstaltung zum Thema #radikalisierung und #islamismus gestern in #Eupen auf Einladung der Regierung! Danke an den Referenten Asmah #Mansour und die Diskussionsteilnehmer, die aus allen Landesteilen nach #Ostbelgien gekommen sind.
4 1    Zeige auf Facebook
ProDG
ProDG20/10/2017 @ 7:45
Großartige Leistung!!! Herzlichen Glückwunsch! 👍🏻👍🏻👍🏻
4    Zeige auf Facebook
ProDG
ProDG19/10/2017 @ 19:00
In diesem Sinne: Herzlichen Glückwunsch allen #ZAWMEupen Absolventen!
2    Zeige auf Facebook
ProDG
ProDG16/10/2017 @ 22:58
9    Zeige auf Facebook
ProDG
ProDG16/10/2017 @ 18:59
Der Staat sollte sich davor hüten, den Eltern ein Erziehungsmodell aufzuzwingen. Seine Aufgabe besteht vielmehr darin, alle Eltern bestmöglich zu unterstützen, egal für welches Modell sie sich entscheiden. Die DG kann aber natürlich nur im Rahmen ihrer Befugnisse handeln. Und das tut sie. In den nächsten 3 Jahren werden 109 zusätzliche Kinderbetreuungsplätze geschaffen, um den absehbaren Bedarf in diesem Bereich abzudecken. Jedes Kind mit einem Betreuungsbedarf muss einen Betreuungsplatz erhalten! Ohne Wartelisten! Mit angepassten Öffnungszeiten. Und zu sozialverträglichen Tarifen. Vivant hat die Behauptung in den Raum gestellt, dass in Kinderkrippen und bei Tagesmüttern „die Psyche der Kinder missachtet“ werde. Damit sind wir nicht einverstanden. Viele Familien sind auf eine gut organisierte Kinderbetreuung angewiesen. Sie haben schlicht keine andere Wahl. Es ist nicht in Ordnung, ihnen deshalb ein schlechtes Gewissen einzureden. Es gehört zu unserer Verantwortung, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern.

Lesen Sie auch Lydia Klinkenbergs Stellungname zum aktuellen Thema Kinderbetreuung in ihrem Leserbrief unter folgendem Link: http://prodg.be/wp-content/uploads/2017/10/Leserbrief_Lydia.pdf
63 3 1    Zeige auf Facebook

ProDG Youtube Kanal

MENU