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Aktuelles

 

(Cyber-)Mobbing in den Schulen

Homework on the beach

Plenarsitzung vom 27. Mai 2013

Freddy Cremer betont in seiner Antwort, dass sich die Form des Mobbings* allein durch die heute zur Verfügung stehenden Medien sowohl in  der Qualität als auch in der Breitenwirkung drastisch verändert hat.  Computer  mit  Internetzugang und das  iPhone der neuesten Gene­ration eröffnen ganz neue Perspektiven im Bereich der Kommunikation. Aber dieses Arsenal neuer Kommunikationsmittel kann bei falscher Anwendung – im wahrsten Sinne des Wortes – zu einer echten Waffenkammer werden.

Was ist bei Cyber-Mobbing anders als bei den herkömmlichen Formen des Mobbing?

  1. Das Internet vergisst nicht und oft sind die verleumderischen Daten kaum zu löschen.
  2. Beim Cyber-Mobbing gibt es keine Rückzugsorte oder Refugien, es kann immer und überall stattfinden.
  3. Durch die sozialen Online-Netzwerke können weite Personen­kreise erreicht werden. Der Gemobbte fühlt sich vor der ganzen Welt bloßgestellt.
  4. Der Täter kann  seine Identität verbergen.
Wie kann nun die Schule auf Mobbing insgesamt und auf die neue Form von Cyber-Mobbing im Besonderen reagieren?
>> Erfahren Sie hier mehr dazu 

*Die englischen Begriffe „Mobbing“ oder „Bullying“ stehen für das wiederholte und regelmäßige Schikanieren anderer Menschen mit dem Ziel, diese physisch und seelisch einzuschüchtern, zu belästigen, zu quälen und zu tyrannisieren. Durch die Verbreitung falscher Tatsachen sollen Menschen in ihrer Würde verletzt und sozial isoliert werden. Die Folgen dieser Praktiken sind seit langem bekannt und reichen bei den Opfern vom Verlust des Selbstwertgefühls bis zum Suizid als scheinbar einzigem Ausweg.

Foto: Ingo Bernhardt „Homework on the beach“ Some rights reserved. Quelle: www.piqs.de

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ProDG24/04/2017 @ 21:54
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ProDG22/04/2017 @ 12:00
Der Einsatz für unsere Demokratie ist heute notwendiger denn je! Glückwunsch an die Organisatoren und den Schirmherrn Oliver Paasch!
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ProDG21/04/2017 @ 17:10
Auf dem Weg zum ausgeglichenen Haushalt
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ProDG21/04/2017 @ 12:35
Ein interessanter Kongress mit vielen Ideen für die Gestaltung unserer Zukunft in Ostbelgien 👍🏻👍🏻

http://brf.be/regional/1080108/
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ProDG18/04/2017 @ 17:26
„Ich war ein Salafist“, so lautet der Titel des Buches von Dominic Musa Schmitz, der heute den Schülerinnen und Schülern des Robert-Schuman-Instituts (RSI) über sein Leben als Insider und Aussteiger der deutschen Salafisten-Szene berichtete. Das RSI hatte den jungen Autor im Rahmen des schulinternen Programms zum Jahr des interkulturellen und interreligiösen Dialogs zu einem Austausch mit Schülern eingeladen. In Anwesenheit von Bildungsminister Harald Mollers erzählte Schmitz den Schülern von seinen Erfahrungen und las aus seinem Buch vor. Es war für alle ein sehr interessanter Nachmittag, bei dem die Jugendlichen lernten, zwischen Islam und Islamismus zu differenzieren und die Gelegenheit erhielten, ihre Bedenken zu äußern und ihre vielseitigen Fragen zu stellen.
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