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Aktuelles

 

Untersuchung der BRF-Finanzlage

Business diagram on financial report with coins

Plenarsitzung vom 29. April 2013

Stellungnahme von Petra Schmitz >> Hier geht es zum Video

Petra Schmitz  unterstreicht, dass entgegen sinnloser Behauptungen die DG keineswegs „ihren“ Sender am langen Arm hat verhungern lassen. Im Gegenteil, der BRF konnte im Oktober 2011 einen ausgeglichenen Haushaltsplan für 2012 präsentieren, weil die Regierung die Dotation um 145.000 Euro (5,25%) nachbesserte, also den BRF konkret refinanzierte.

Hinsichtlich der Umstände, durch die sich die finanzielle Lage des BRF derart zuspitzen konnte, führt die ProDG-Fraktion acht Aspekte an zu den Stichworten Personalkosten, Honorarkosten, Verträge, Programmreform, Führungslosigkeit, mangelnde Kommunikation und Zusammenarbeit, Sparmaßnahmen, Managementfehler.

Bilanzziehend kann nicht von „dem“ Fehler einer einzelnen Person oder einem einzigen Gremium gesprochen werden. Vielmehr haben im Medienhaus BRF viel öfter, als alle vermutet haben, längst nicht alle Beteiligten auf der gleichen Frequenz also Wellenlänge kommuniziert.

Petra Schmitz ruft dazu auf, den Blick konsequent nach vorne zu richten und die sich aufdrängenden Handlungsfelder anzupacken. Daher führt die ProDG-Fraktion folgende acht Empfehlungen auf … >> Lesen Sie hier weiter

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ProDG24/04/2017 @ 21:54
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ProDG22/04/2017 @ 12:00
Der Einsatz für unsere Demokratie ist heute notwendiger denn je! Glückwunsch an die Organisatoren und den Schirmherrn Oliver Paasch!
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Auf dem Weg zum ausgeglichenen Haushalt
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ProDG21/04/2017 @ 12:35
Ein interessanter Kongress mit vielen Ideen für die Gestaltung unserer Zukunft in Ostbelgien 👍🏻👍🏻

http://brf.be/regional/1080108/
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ProDG18/04/2017 @ 17:26
„Ich war ein Salafist“, so lautet der Titel des Buches von Dominic Musa Schmitz, der heute den Schülerinnen und Schülern des Robert-Schuman-Instituts (RSI) über sein Leben als Insider und Aussteiger der deutschen Salafisten-Szene berichtete. Das RSI hatte den jungen Autor im Rahmen des schulinternen Programms zum Jahr des interkulturellen und interreligiösen Dialogs zu einem Austausch mit Schülern eingeladen. In Anwesenheit von Bildungsminister Harald Mollers erzählte Schmitz den Schülern von seinen Erfahrungen und las aus seinem Buch vor. Es war für alle ein sehr interessanter Nachmittag, bei dem die Jugendlichen lernten, zwischen Islam und Islamismus zu differenzieren und die Gelegenheit erhielten, ihre Bedenken zu äußern und ihre vielseitigen Fragen zu stellen.
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