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Partnerschaft zwischen den Hauptstädten der DG und der Wallonie angeregt

PM_2013_04_18

Pressemitteilung der DG-Regierung: 18. April 2013

DG-Regierung trifft Bürgermeister, Gouverneur und Universität Namür
Partnerschaft zwischen den Hauptstädten der DG und der Wallonie angeregt

Anfang der Woche besuchte die Regierung der DG die wallonische Hauptstadt. Zunächst trafen die Minister den Bürgermeister der Stadt Namür, Maxime Prévot, und den Gouverneur der Provinz, Denis Mathen. Anschließend begaben sich die Minister zur Universität.

Im Gespräch mit dem Bürgermeister und dem Gouverneur wurden neben den institutionellen Vorstellungen der DG auch Fragen zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit und zur zukünftigen Entwicklung des Beneluxraumes erörtert. Zudem regte der Bürgermeister eine besondere Partnerschaft zwischen der wallonischen Hauptstadt und der Hauptstadt der Deutschsprachigen Gemeinschaft an. Dieser wurde von der Regierung mit großem Interesse zur Kenntnis genommen und wird an die Stadt Eupen weitergeleitet werden.

Der Besuch der Uni war für die Regierung von besonderer Bedeutung, da zahlreiche Studenten aus der DG am Zusammenfluss der Sambre und der Maas studieren und zudem mehrere deutschsprachige Professoren an der Université de Namur beschäftigt sind. Im Gespräch mit dem Rektor, Prof. Yves Poullet, und dem Vizerektor, Prof. Robert Sporken, wurden insbesondere Möglichkeiten zur Zusammenarbeit in den Bereichen Forschung und Entwicklung erörtert. Zudem stellten die Vertreter der Uni sehr interessante Erkenntnisse zum Übergang von der Sekundarstufe zur Universität vor. Daneben fand ein Treffen mit Mitgliedern der deutschsprachigen Studentenvereinigung Destuna statt.

Foto: Die Regierung der DG (rechts im Bild) im Gespräch mit Rektor Yves Poullet (2.v.l.) und Studenten der deutschsprachigen Studentenvereinigung Destuna.

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ProDG16/10/2017 @ 22:58
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ProDG16/10/2017 @ 19:48
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ProDG16/10/2017 @ 18:59
Der Staat sollte sich davor hüten, den Eltern ein Erziehungsmodell aufzuzwingen. Seine Aufgabe besteht vielmehr darin, alle Eltern bestmöglich zu unterstützen, egal für welches Modell sie sich entscheiden. Die DG kann aber natürlich nur im Rahmen ihrer Befugnisse handeln. Und das tut sie. In den nächsten 3 Jahren werden 109 zusätzliche Kinderbetreuungsplätze geschaffen, um den absehbaren Bedarf in diesem Bereich abzudecken. Jedes Kind mit einem Betreuungsbedarf muss einen Betreuungsplatz erhalten! Ohne Wartelisten! Mit angepassten Öffnungszeiten. Und zu sozialverträglichen Tarifen. Vivant hat die Behauptung in den Raum gestellt, dass in Kinderkrippen und bei Tagesmüttern „die Psyche der Kinder missachtet“ werde. Damit sind wir nicht einverstanden. Viele Familien sind auf eine gut organisierte Kinderbetreuung angewiesen. Sie haben schlicht keine andere Wahl. Es ist nicht in Ordnung, ihnen deshalb ein schlechtes Gewissen einzureden. Es gehört zu unserer Verantwortung, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern.

Lesen Sie auch Lydia Klinkenbergs Stellungname zum aktuellen Thema Kinderbetreuung in ihrem Leserbrief unter folgendem Link: http://prodg.be/wp-content/uploads/2017/10/Leserbrief_Lydia.pdf
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ProDG16/10/2017 @ 12:22
Wir wünschen allen Vorgesetzten einen schönen Tag der Chefs! Und möchten uns an dieser Stelle auch bei unserem Chef und Fraktionsvorsitzenden, Alfons Velz, für die tolle Zusammenarbeit bedanken! Auch allen Angestellten wünschen wir natürlich einen tollen Arbeitstag.
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ProDG12/10/2017 @ 18:49
Die Deutschsprachige Gemeinschaft hat 80 % der Kosten für die Sanierung der #Schule in #Reuland übernommen. Gut angelegtes Geld! 👍🏻
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