GoogleMap

Aktuelles

 

Jugendliche erhalten Einblick ins Berufsleben

medien

BRF: 03. April 2013

Jedes Jahr machen sich in der Deutschsprachigen Gemeinschaft hunderte Schüler Gedanken über ihre berufliche Zukunft. Dabei helfen die Schnupperwochen des Instituts für Aus- und Weiterbildung IAWM.

Bei den Schnupperwochen des Instituts für Aus- und Weiterbildung im Mittelstand laden über 300 Ausbildungsbetriebe Schüler ein, ihren praktischen Berufsalltag zu erleben. Um herauszufinden, ob ein Beruf passt, lernen potentielle Lehrlinge die Arbeit in der Praxis kennen. Aber auch die Unternehmen halten Ausschau nach möglichen Auszubildenden. >> Hier geht es zum BRF-Artikel und Video

Weitere Artikel zu diesem Thema:

>> Grenzecho: Reinschnuppern in die Betriebswelt und >> Grenzecho: Statistik

>> lalibre.be: Plus de 400 jeunes s’initient aux métiers techniques

>> sudinfo.be: Plus de 400 jeunes s’initient aux métiers techniques en Communauté germanophone durant les vacances de Pâques

L’avenir.net: Plus de 500 jeunes germanophones s’initient aux métiers techniques durant les vacances

LaMeuse.be: Plus de 400 jeunes s’initient aux métiers techniques en Communauté germanophone durant les vacances de Pâques

>> OstbelgienDirekt: Schnupperwochen

 

ProDG auf Facebook

ProDG
ProDG16/10/2017 @ 22:58
4    Zeige auf Facebook
ProDG
ProDG16/10/2017 @ 19:48
3    Zeige auf Facebook
ProDG
ProDG16/10/2017 @ 18:59
Der Staat sollte sich davor hüten, den Eltern ein Erziehungsmodell aufzuzwingen. Seine Aufgabe besteht vielmehr darin, alle Eltern bestmöglich zu unterstützen, egal für welches Modell sie sich entscheiden. Die DG kann aber natürlich nur im Rahmen ihrer Befugnisse handeln. Und das tut sie. In den nächsten 3 Jahren werden 109 zusätzliche Kinderbetreuungsplätze geschaffen, um den absehbaren Bedarf in diesem Bereich abzudecken. Jedes Kind mit einem Betreuungsbedarf muss einen Betreuungsplatz erhalten! Ohne Wartelisten! Mit angepassten Öffnungszeiten. Und zu sozialverträglichen Tarifen. Vivant hat die Behauptung in den Raum gestellt, dass in Kinderkrippen und bei Tagesmüttern „die Psyche der Kinder missachtet“ werde. Damit sind wir nicht einverstanden. Viele Familien sind auf eine gut organisierte Kinderbetreuung angewiesen. Sie haben schlicht keine andere Wahl. Es ist nicht in Ordnung, ihnen deshalb ein schlechtes Gewissen einzureden. Es gehört zu unserer Verantwortung, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern.

Lesen Sie auch Lydia Klinkenbergs Stellungname zum aktuellen Thema Kinderbetreuung in ihrem Leserbrief unter folgendem Link: http://prodg.be/wp-content/uploads/2017/10/Leserbrief_Lydia.pdf
34 2 1    Zeige auf Facebook
ProDG
ProDG16/10/2017 @ 12:22
Wir wünschen allen Vorgesetzten einen schönen Tag der Chefs! Und möchten uns an dieser Stelle auch bei unserem Chef und Fraktionsvorsitzenden, Alfons Velz, für die tolle Zusammenarbeit bedanken! Auch allen Angestellten wünschen wir natürlich einen tollen Arbeitstag.
5    Zeige auf Facebook
ProDG
ProDG12/10/2017 @ 18:49
Die Deutschsprachige Gemeinschaft hat 80 % der Kosten für die Sanierung der #Schule in #Reuland übernommen. Gut angelegtes Geld! 👍🏻
4    Zeige auf Facebook

ProDG Youtube Kanal

MENU