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Paasch richtet Brief an Kindergärtner

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21.03.2013: Grenzecho

Unterrichtsminister Oliver Paasch (ProDG) hat sich mit einem Offenen Brief an die Kindergärtner in der DG gerichtet. Hintergrund ist das Thema Sauberkeit im Kindergarten und die Windelentwöhnung bei Kleinkindern.

„In den letzten Wochen sind einige Leserbriefe im GrenzEcho erschienen. Darin wird mir vorgeworfen, das Problem zu leugnen und die Arbeit der Kindergärtner nicht wertzuschätzen“, erklärte Paasch. Dabei sei es auch um das Wort „Malheurchen“ gegangen, das er im Parlament im Rahmen einer diesbezüglichen Debatte aber gar nicht gebraucht habe. „Ich leugne das Problem nicht, und ich bewundere die Arbeit, die im Kindergarten geleistet wird“, so der Minister. Den Offenen Brief habe er verfasst, um seine Position klarzustellen und „mit entstandenen Missverständnissen aufzuräumen“. >> diesen Artikel weiterlesen

Lesen Sie hier

>> den Offenen Brief des Ministers Oliver Paasch an die  Kindergärtner der DG

>> Zitate aus der Rede des Unterrichtsministers im Parlament vom 25.02.2013

>> das Interview von Grenzecho mit DG-Unterrichtsminister Oliver Paasch

>> den Artikel „Wir nehmen das Problem ernst“ auf Grenzecho.net

>> Wortprotokoll aller Plenum-Reden zum Thema „Erlernen der Sauberkeit im Kindergarten“

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ProDG
ProDG20/10/2017 @ 11:28
Eine wirklich inspirierende Veranstaltung zum Thema #radikalisierung und #islamismus gestern in #Eupen auf Einladung der Regierung! Danke an den Referenten Asmah #Mansour und die Diskussionsteilnehmer, die aus allen Landesteilen nach #Ostbelgien gekommen sind.
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ProDG
ProDG20/10/2017 @ 7:45
Großartige Leistung!!! Herzlichen Glückwunsch! 👍🏻👍🏻👍🏻
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ProDG
ProDG19/10/2017 @ 19:00
In diesem Sinne: Herzlichen Glückwunsch allen #ZAWMEupen Absolventen!
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ProDG
ProDG16/10/2017 @ 22:58
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ProDG
ProDG16/10/2017 @ 18:59
Der Staat sollte sich davor hüten, den Eltern ein Erziehungsmodell aufzuzwingen. Seine Aufgabe besteht vielmehr darin, alle Eltern bestmöglich zu unterstützen, egal für welches Modell sie sich entscheiden. Die DG kann aber natürlich nur im Rahmen ihrer Befugnisse handeln. Und das tut sie. In den nächsten 3 Jahren werden 109 zusätzliche Kinderbetreuungsplätze geschaffen, um den absehbaren Bedarf in diesem Bereich abzudecken. Jedes Kind mit einem Betreuungsbedarf muss einen Betreuungsplatz erhalten! Ohne Wartelisten! Mit angepassten Öffnungszeiten. Und zu sozialverträglichen Tarifen. Vivant hat die Behauptung in den Raum gestellt, dass in Kinderkrippen und bei Tagesmüttern „die Psyche der Kinder missachtet“ werde. Damit sind wir nicht einverstanden. Viele Familien sind auf eine gut organisierte Kinderbetreuung angewiesen. Sie haben schlicht keine andere Wahl. Es ist nicht in Ordnung, ihnen deshalb ein schlechtes Gewissen einzureden. Es gehört zu unserer Verantwortung, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern.

Lesen Sie auch Lydia Klinkenbergs Stellungname zum aktuellen Thema Kinderbetreuung in ihrem Leserbrief unter folgendem Link: http://prodg.be/wp-content/uploads/2017/10/Leserbrief_Lydia.pdf
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