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150-Betten-Norm: Plenum, Argumentation und Video der Plenarsitzung

Ricky

In der Plenarsitzung vom 25. Februar 2013 legt Lydia Klinkenberg dar, welche Argumente sie davon überzeugt haben, dass eine maximale Betreuungskapazität in Alten- und Pflegeheimen von 150 Plätzen wünschenswert ist. Unter anderem nennt sie einen Artikel der Deutschen Presseagentur von September 2012, indem das „Kuratorium Deutsche Altershilfe“ rät, bei der Wahl von Altenheimen aufzupassen, da gerade große Heime für ältere Menschen eine Überforderung darstellen können. Bereits in Einrichtungen mit mehr als 100 Plätzen strömen auf die älteren Bewohner besonders viele Eindrücke ein und besonders Menschen mit Demenz können sich davon überfordert fühlen.

Nach gründlicher Recherche kommt Lydia Klinkenberg zu dem Schluss, dass für die immer älter werdende Bevölkerung der DG die Alten- und Pflegeheimpolitik so gestaltet sein muss, dass

  1. die Heime dem Bedarf gerecht werden,
  2. überschaubar sind und so gut wie eben möglich dem Wohlfühlfaktor genügen,
  3. eine hohe Pflegequalität geboten wird, und
  4. eine längstmögliche Betreuung zu Hause ermöglicht wird.

Lesen Sie hier die gesamte Rede von Lydia Klinkenberg.

Hier finden Sie ein Dokument, das zusammengefasst noch einmal alle Argumente für diese Höchstgrenze von 150 Betten darlegt.

Möchten Sie die Debatte in Farbe mitverfolgen? Dann klicken Sie bitte hier.

 

 

Foto: kk+ „Ricky“, Some rights reserved., Quelle: www.piqs.de

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ProDG
ProDG22/04/2017 @ 12:00
Der Einsatz für unsere Demokratie ist heute notwendiger denn je! Glückwunsch an die Organisatoren und den Schirmherrn Oliver Paasch!
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ProDG
ProDG21/04/2017 @ 17:10
Auf dem Weg zum ausgeglichenen Haushalt
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ProDG21/04/2017 @ 12:35
Ein interessanter Kongress mit vielen Ideen für die Gestaltung unserer Zukunft in Ostbelgien 👍🏻👍🏻

http://brf.be/regional/1080108/
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ProDG
ProDG18/04/2017 @ 17:26
„Ich war ein Salafist“, so lautet der Titel des Buches von Dominic Musa Schmitz, der heute den Schülerinnen und Schülern des Robert-Schuman-Instituts (RSI) über sein Leben als Insider und Aussteiger der deutschen Salafisten-Szene berichtete. Das RSI hatte den jungen Autor im Rahmen des schulinternen Programms zum Jahr des interkulturellen und interreligiösen Dialogs zu einem Austausch mit Schülern eingeladen. In Anwesenheit von Bildungsminister Harald Mollers erzählte Schmitz den Schülern von seinen Erfahrungen und las aus seinem Buch vor. Es war für alle ein sehr interessanter Nachmittag, bei dem die Jugendlichen lernten, zwischen Islam und Islamismus zu differenzieren und die Gelegenheit erhielten, ihre Bedenken zu äußern und ihre vielseitigen Fragen zu stellen.
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ProDG
ProDG17/04/2017 @ 15:20
Ein wichtiges Thema, das uns sehr am Herzen liegt.
#LRS #Legasthenie
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