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Vorgezogene Verrentungen im BRF

PetraSchmitz
Stellungnahme von Petra Schmitz in der Plenarsitzung vom 10.12.2012

Die ProDG-Fraktion stimmte dem Dekretentwurf zur Abänderung des Programmdekrets im Hinblick auf eine zeitlich begrenze Maßnahme für den BRF zu.

Petra Schmitz erläuterte, dass eine  ähnliche Methode bereits 1998 angewandt wurde. Der große Unterschied zu damals besteht jedoch darin, dass  es sich 1998 um eine „Muss“-Regelung für alle Personalmitglieder ab 55 Jahren handelte, während die jetzt geplanten vorgezogenen Verrentungen  eine „Kann“-Regelung ab 57 Jahren darstellen. D.h. jeder BRF-Mitarbeiter sollte frei und ohne Druck entscheiden können, ob er diese Möglichkeit in Anspruch nimmt oder nicht.

Diese sozial verträgliche Maßnahme, die im Einvernehmen mit den Arbeitnehmerorganisationen ausgearbeitet wurde ist Teil eines Maßnahmenpaketes zur finanziellen Gesundung des BRF.

Petra Schmitz betnte, dass die Schaffung einer Rechtsgrundlage für vorgezogene Verrentungen im BRF eine unumgängliche Maßnahme ist, um weitere Entlassungen zu verhindern.

Lesen Sie hier die gesamte Stellungnahme von Petra Schmitz, welche die Möglichkeit der Frühpensionierung im BRF als nachvollziehbare, unumgängliche Maßnahme erklärt.

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ProDG24/04/2017 @ 21:54
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ProDG22/04/2017 @ 12:00
Der Einsatz für unsere Demokratie ist heute notwendiger denn je! Glückwunsch an die Organisatoren und den Schirmherrn Oliver Paasch!
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ProDG21/04/2017 @ 17:10
Auf dem Weg zum ausgeglichenen Haushalt
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ProDG21/04/2017 @ 12:35
Ein interessanter Kongress mit vielen Ideen für die Gestaltung unserer Zukunft in Ostbelgien 👍🏻👍🏻

http://brf.be/regional/1080108/
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ProDG18/04/2017 @ 17:26
„Ich war ein Salafist“, so lautet der Titel des Buches von Dominic Musa Schmitz, der heute den Schülerinnen und Schülern des Robert-Schuman-Instituts (RSI) über sein Leben als Insider und Aussteiger der deutschen Salafisten-Szene berichtete. Das RSI hatte den jungen Autor im Rahmen des schulinternen Programms zum Jahr des interkulturellen und interreligiösen Dialogs zu einem Austausch mit Schülern eingeladen. In Anwesenheit von Bildungsminister Harald Mollers erzählte Schmitz den Schülern von seinen Erfahrungen und las aus seinem Buch vor. Es war für alle ein sehr interessanter Nachmittag, bei dem die Jugendlichen lernten, zwischen Islam und Islamismus zu differenzieren und die Gelegenheit erhielten, ihre Bedenken zu äußern und ihre vielseitigen Fragen zu stellen.
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